Shirts

Diese Shirts vereinen hochwertige Materialien mit einem zeitlosen Design für den perfekten Look im Alltag. Erleben Sie maximalen Tragekomfort und eine Langlebigkeit, die Ihre Garderobe nachhaltig aufwertet.

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Das "Shirt" – heute ein Oberbegriff für diverse Oberbekleidungsstücke – hat sich vom schlichten Untergewand zum weltweit wichtigsten Fashion-Basic entwickelt.

1. Definition und Ursprung
Der Begriff leitet sich primär vom T-Shirt ab, das seinen Namen der charakteristischen T-Form (Rumpf mit angesetzten Ärmeln) verdankt. Ursprünglich im 19. Jahrhundert als Unterwäsche für Seeleute und Bergleute konzipiert, wurde es 1913 von der US Navy offiziell als Unterhemd eingeführt. In den 1950er Jahren wandelte es sich zum modischen Alltagskleidungsstück.

2. Gängige Shirt-Arten
Die Vielfalt reicht weit über das klassische weiße Tee hinaus:
  • T-Shirt: Der Klassiker mit kurzen Ärmeln und meist Runhals- oder V-Ausschnitt
  • Polo-Shirt: Ein Shirt mit Kragen und kurzer Knopfleiste, das eine Brücke zwischen Sportlichkeit und Eleganz schlägt.
  • Tanktop: Ärmelloses Oberteil, ideal für sportliche Aktivitäten oder heiße Sommertage.
  • Longsleeve: Die langärmelige Variante, die oft als Übergangskleidung dient.
  • Oversize-Shirt: Weiter geschnittene Modelle für einen lässigen Look, oft kombiniert mit Layering-Elementen


3. Materialien und ihre Eigenschaften
Die Wahl des Stoffes bestimmt Tragekomfort und Langlebigkeit:
  • Baumwolle: Atmungsaktiv und hautfreundlich, neigt jedoch zum Knittern und benötigt viel Wasser im Anbau. Bio-Baumwolle ist die ökologischere Alternative.
  • Polyester: Formstabil, schnelltrocknend und ideal für Sport, jedoch weniger atmungsaktiv bei Hitze.
  • Mischgewebe: Kombinationen (z.B. Baumwolle-Elasthan) sorgen für bessere Passform und Elastizität.
  • Nachhaltige Fasern: Materialien aus Holzfasern (Lyocell/Modal) oder Leinen sind antibakteriell und besonders umweltfreundlich.

4. Styling-Tipps nach Figurtyp
Ein gut gewähltes Shirt kann die Silhouette positiv beeinflussen:
  • V-Ausschnitt: Streckt den Oberkörper optisch und ist ideal für den O-Typ.
  • Karmenausschnitt: Setzt die Schultern in Szene, besonders vorteilhaft für den A-Typ.
  • Figurnahe Schnitte: Betonen die Taille bei X-Typen (Sanduhr-Figur).