Rettungsdienst

Maximale Sicherheit für Lebensretter: Unsere PSA für den Rettungsdienst kombiniert höchste Belastbarkeit mit ergonomischem Komfort für extreme Einsätze.

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Schutzkleidung im Rettungsdienst, offiziell als Persönliche Schutzausrüstung (PSA) bezeichnet, dient dem Schutz vor biologischen Gefahren, mechanischen Einwirkungen und extremen Wetterbedingungen bei gleichzeitig hoher Sichtbarkeit im Straßenverkehr.

Zentrale Komponenten und Funktionen
  • Einsatzjacke & Hose: Gefertigt aus robusten, oft flammhemmenden und wasserabweisenden Materialien. Die Hose verfügt meist über Kniepolster für Tätigkeiten am Boden und zahlreiche Taschen für medizinische Kleingeräte.
  • Sicherheitsschuhe: Vorgeschrieben sind mindestens Modelle der Klasse S3 (nach DIN EN ISO 20345 die knöchelhoch sind sowie Durchtrittschutz und Zehenschutzkappen bieten.
  • Warnschutz: Die Kleidung muss der DIN EN ISO 20471 entsprechen, um durch fluoreszierende Farben und Reflexstreifen die Sichtbarkeit im Verkehr sicherzustellen.
  • Infektionsschutz: Für den direkten Patientenkontakt gehören Einmalhandschuhe (nach EN 455), Mund-Nasen-Schutz oder FFP-Masken sowie ggf. Schutzbrillen und Kittel zur Ausrüstung.
  • Wetter- und Klimaschutz: Jacken basieren oft auf einem Zwiebelprinzip (Kombination aus Softshell- und Hardshelljacken), um Flexibilität bei unterschiedlichen Temperaturen und Nässe zu gewährleisten.

Rechtliche Grundlagen
Die Bereitstellung und Beschaffenheit regelt in Deutschland vor allem die DGUV Regel 105-003. Arbeitgeber sind verpflichtet, die PSA kostenfrei zur Verfügung zu stellen und deren ordnungsgemäßen Zustand (z. B. durch spezialisierte Wäsche zur Erhaltung der Schutzfunktion) zu sichern.